Anna

Meine Enkelin ist 15 Jahre alt und wünscht sich sehr einen Hund!

Sie ist Autistin und findet nur schwer Zugang zu anderen Kindern, weshalb sie sich oft einsam fühlt!

Ein Hund wäre ein toller Gefährte. Ein Türöffner zur Aussenwelt, der ihr Struktur in den Alltag bringen würde und eine wichtige Aufgabe!

Ein bester Freund, der ihr treu zur Seite steht, geduldig zuhört und bei Stress beruhigend wirkt. Ein Freund, der Anna so akzeptiert wie sie ist!

Leider sind die finanziellen Umstände von Annas Eltern sehr schwierig und die zusätzlichen kosten, welche ein Hund mit sich bringt, liegen nicht im Budget.

Text von Caroline (Annas Mutter)

Anna hat ein sehr gutes gespürt und ist äusserst begabt im Umgang mit Tieren. Sie ist geduldig, ausdauernd, einfühlsam, sehr lernbegierig und verfügt bereits über ein grosses Fachwissen.

Schon sehr früh war diese besondere Verbindung zu Tieren ein wichtiger Bestandteil in Annas Leben. Sie durfte mit 6 Jahren zum therapeutischen Reitunterricht. Parallel lernte sie im Selbststudium mit mehreren Büchern alles mögliche über das Pferd und lernte Pferderassen zu erkennen.

Zuhause hält sie Ratten und ist ein wirklich fürsorgliches Ratten-Mami. (Solange es nicht ums ausmisten geht ;))

Selbst wilde Tiere kann sie zähmen! Im Green Park London hat sie es immer wieder geschafft, die Eichhörnchen anzulocken. Diese setzten sich sogar auf ihren Schoss und liessen sich von Anna trainieren! Wir haben dann auch nicht mehr viel anderes gesehen von London als diesen Park!

Schon seit einigen Jahren ist aber ihr Hauptfokus auf den Hund gerichtet. Jeder Hund den sie auf der Gasse sieht ist wie ein Magnet für sie. Sie fragt den Hundebesitzer dann jeweils diese 5 Fragen;

«Darf ich den Hund streicheln»

«Wie heisst der Hund»

«Wie alt ist der Hund»

«Ist dies ein……..(sie rät dann immer die Hunderasse oder fragt nach, wenn sie es doch einmal nicht weiss.)

«Darf ich ein Foto machen vom Hund?»

Alle Angaben werden dann auf ihrem Handy abgespeichert. Mit dieser Methode hat sie schon hunderte von Hunden erfasst. Ihr Handy wurde so zu ihrem eigenen Lexikon.

Zuhause verbringt Anna Stunden über Hunderassen-Büchern. Mit Hilfe des Computers sucht sie online Hunde, welche weltweit ein Zuhause suchen und notiert auch da alle Angaben.

Und natürlich schaut sie alle Hunde Programme im TV. Zum Beispiel «Der Hundeprofi», «Top Dog Germany», »Martin Rütter- Die Welpen kommen» und auf den englischen Kanälen z.B.«Cruft»- Show aus Birmingham oder «Dogs Behaving Badly» und noch einige mehr.

Anna hat sich im Selbststudium ein grosses Fachwissen angelegt und lernt immer Neues dazu!

Anna hütet auch bereits seit längerem mehrere Hunde. Eine Hündin davon darf sie öfters zu sich nach Hause nehmen. Stella! Ein toller Hund! Anna hat eine wundervolle Bindung zu Stella aufgebaut und ihr schon unglaublich viele Tricks beigebracht!

Sie wünscht sich so sehr einen eigenen Hund!

Im Sommer 2024 wird Anna ihre obligatorische Schulzeit beenden und sie möchte nichts mehr in ihrem Leben, als Hundetrainerin werden! Wir hoffen sehr, Annas Wunsch wird sich erfüllen und sie kann ihr Talent bestmöglich nutzen!

Anna und der Autismus

Text von Caroline (Annas Mutter)

Spät kam die Diagnose! Durch ihre allgemeine Entwicklungsverzögerung ist weder Lehrern, Heilpädagogen noch ihrer Kinderärztin aufgefallen, das Anna Autistin ist. Bei unzähligen Besuchen im Kinderspital Zürich, wurde ebenfalls nie die Diagnose Autismus in Betracht gezogen.

Erst als Anna schon 12 Jahre alt war, vermutete ihr Vater nach ausgiebigen Recherchen, unsere Tochter könnte eine Autistin sein. Nach einer Abklärung dann die Gewissheit und darauf folgend viele Erkenntnisse! Einiges von Annas Verhalten, das wir nicht nachvollziehen konnten, machte nun Sinn für uns!

Sie ist ein phantastisches Kind! Sehr warmherzig, grosszügig, ehrlich, korrekt und unglaublich Humorvoll und ein Schlitzohr ist sie trotzdem!

In vielen Dingen ist Anna äusserst selbstständig, in Anderen noch auf unsere Hilfe angewiesen.

Autismus

Text Ausschnitt von Wikipedia

Autismus (von altgriechisch αὐτός autós „selbst“) gilt als eine Störung der Gehirnentwicklung beim Menschen. Er wird in der Regel in der frühen Kindheit sichtbar und zeigt sich typischerweise in folgenden drei Bereichen und Verhaltensweisen:

• Probleme beim wechselseitigen sozialen Umgang und Austausch (etwa beim Verständnis und Aufbau von Beziehungen).

• Auffälligkeiten bei der sprachlichen und nonverbalen Kommunikation (etwa bei Blickkontakt und Körpersprache) .

• eingeschränkte Interessen mit sich wiederholenden, stereotyp ablaufenden Verhaltensweisen.

Betroffene Menschen werden als Autisten oder als autistisch bezeichnet. Aufgrund ihrer Einschränkungen benötigen viele davon – manchmal lebenslang – Hilfe und Unterstützung. Autismus geht oft mit Beeinträchtigungen der Sprachentwicklung und Störungen der Intelligenzentwicklung einher. Trotz umfangreicher Forschungsanstrengungen gibt es derzeit keine allgemein anerkannte Erklärung der Ursachen autistischer Störungen.

Autismushund

Text Ausschnitt aus www.blindenhundeschule.ch

Der Autismushund ist ein speziell ausgebildeter Hund, der Kinder und Erwachsene aus dem Autismusspektrum begleitet. Er ist mehr als ein Therapiehund, der nur durch seine bloße Anwesenheit die Entwicklung fördert und Freundschaft schenkt. Der Autismushund übernimmt gleichzeitig die Aufgabe eines Therapiehundes und die eines Assistenzhundes: Als Therapiehund kann er helfen, die Motorik und das Vokabular zu verbessern, Bindung zuzulassen und Kontakte zu fördern. Als Assistenzhund übernimmt der Autismushund aktiv Aufgaben, um die Sicherheit zu gewährleisten. Autismushunde sind nicht zu verwechseln mit dem Einsatz von Hunden in der tiergestützten Therapie. Während Hunde im Rahmen der tiergestützten Therapie in Förderprogrammen für autistische Kinder eingesetzt werden und so die Motorik, sprachlichen Fähigkeiten, Stressabbau und Kontaktaufnahme fördern, sind Autismushunde ausgebildete Assistenzhunde, die einem einzigen Autisten durch verschiedene erlernte Aufgaben helfen.

Bei einem Autismushund für das Kind übernehmen die Eltern eine entscheidende Rolle. Sie übernehmen die vollständige Verantwortung für den Hund, während der Hund eine enge Bindung zu allen Familienmitgliedern aufbaut und sowohl dem Autisten als auch den Eltern hilft. Ein Autismushund verbessert das Leben der gesamten Familie.

Jeder Autismushund wird individuell auf die Bedürfnisse des Betroffenen ausgebildet. Zuerst durchläuft ein Autismushund die Grundausbildung und erlernt das richtige Verhalten und die Standards eines Assistenzhundes. Im Anschluss mit ca. 1 Jahr beginnt die Ausbildung auf die individuell hilfreichen Autismushund Aufgaben.

Autismushund für Anna?

Text von Caroline (Annas Mutter)

Im vergangenen Jahr habe ich mich über die Möglichkeit einen Begleithund zu uns zu nehmen erkundigt. Aber Anna hat ganz klar gesagt, dass sie das nicht möchte. Anna will Hundetrainerin werden, deswegen möchte sie einen Welpen zu sich nehmen, den sie dann selber erziehen und trainieren kann. Macht Sinn! Zudem ist die Nachfrage nach Autistenhunden ohnehin sehr viel höher als das Angebot und die Wartelisten entsprechend lang. Viele Institutionen nützen auch ein Losverfahren, geben nur Hunde an kleine Kinder oder andere nur an Erwachsene Personen. Die Wahrscheinlichkeit einen Assistenzhund für Anna zu erhalten wäre ohnehin schwindend klein.

Crowdfunding

Text von Verena (Annas Grosi)

Da ein Assistenzhund für Anna nicht in Frage kommt, wird die Familie eigenständig einen Hund aussuchen/kaufen müssen.

Ein Hund könnte Anna dabei helfen, Ihre motorischen Fähigkeiten zu trainieren, Ihre Empathie und ihr Verantwortungsbewusstsein zu stärken und ihr Selbstvertrauen zu steigern.

Die finanziellen Mittel der Familie sind ohnehin schon sehr knapp.

Der Vater von Anna ist zu 70% Invalid, bekommt aber in der Schweiz keine IV oder sonst eine Unterstützung, da er mit diesem Gebrechen eingereist ist.

Anna ist mit grossem Eifer und ganzem Herzen dabei und macht sich Gedanken welcher Hund passt zu mir und der Familie. Sie möchte 2-3 Züchter besuchen, denn ein Hund ist eine Adoption fürs ganze Hunde leben.

Ich wünsch für Anna, dass sich dieser Traum erfüllt und sie für viele Jahre einen treuen Freund an Ihrer Seite hat.

Grosi Verena

Kosten Hund

Text – Ausschnitt von Comparis

https://www.comparis.ch/tierversicherung/hunde/kosten

Ein Hundeleben dauert im Schnitt ca. 13 Jahre. Insgesamt kostet Ihr Hund in dieser Zeit mehrere Zehntausend Franken.

1. Einmalige Kosten für einen Hund in der Schweiz

Im ersten Jahr sollten Sie als Hundebesitzer oder Hundebesitzerin mit mindestens 1’580 Franken rechnen. Die Kosten unterscheiden sich nach Hunderasse und Anschaffung. Nicht eingerechnet sind allfällige Behandlungskosten beim Tierarzt infolge einer Krankheit oder eines Unfalls.

Hier finden Sie eine Übersicht der wichtigsten Ausgaben, die einmalig anfallen:

Kosten für Hunde im ersten Jahr

Anschaffung ab CHF 500

Grundausstattung: Leine, Geschirr, Näpfe, Korb, Decke, Spielzeug ab CHF 200.00

Kombi-Impfungen Grundimmunisierung ab CHF 100.00

Entwurmungen für Welpen ab CHF 10.00

Chip und Heimtierpass ab CHF120.00

Hundeschule ab CHF 500.00

Hundebox ab CHF 100.00

Hundetasche für kleine Hunde ab CHF 50.00

Total: ab ca. 1580.00

Hund kastrieren: Kosten in der Schweiz

Frühestens mit dem Erreichen der Geschlechtsreife dürfen Sie Ihren Hund kastrieren. Je nach Rasse ist das ab einem Alter von sechs bis zwölf Monaten der Fall. Die Kosten für eine Kastration bestimmt die Tierarztpraxis. Die Kastration ist bei Hündinnen in der Regel teurer als bei Rüden.

Chemische Kastration (bis 14 Monate wirksam) CHF 250-500

Operative Kastration (nicht widerrufbar) Rüden: CHF 250–500 Hündinnen: CHF 500–800

2. Wiederkehrende Kosten für einen Hund in der Schweiz

Ein Hundeleben dauert im Schnitt ca. 13 Jahre. Insgesamt kostet Ihr Hund in dieser Zeit mehrere Zehntausend Franken. Die unten stehende Tabelle gibt einen groben Überblick über die Kosten, die im Laufe eines Hundelebens anfallen können.

Jährliche Kosten für einen Hund

Futter und Leckerli CHF 250–1500

Hundesteuer (1× pro Jahr) CHF 100-200

Haftpflichtversicherung ab ca. CHF 100.00

Spielzeuge CHF 50–100

Pflege und Hundesalon CHF 50-1000

Tierarztkosten Impfungen, Entwurmungen, Zecken- und Flohbehandlungen, Kontrolluntersuchungen ab CHF 600.00

Total: CHF 1690-4100/ Jahr

Wir Aktualisieren den Kontostand an dieser Stelle Monatlich

Total Founding in CHF 4150.-

Total Ausgaben in CHF:…….

Gerne veröffentlichen wir dann auch Fotos vom Welpen, sobald dieser bei uns ist.

Spendenkonto

UBS IBAN Nr:
CH45 0023 1231 8962 7540 E
Verena
5022 Rombach

Herzlichen Dank für deine Unterstützung!

Anna

Meine Enkelin ist 15 Jahre alt und wünscht sich sehr einen Hund!

Sie ist Autistin und findet nur schwer Zugang zu anderen Kindern, weshalb sie sich oft einsam fühlt!

Ein Hund wäre ein toller Gefährte. Ein Türöffner zur Aussenwelt, der ihr Struktur in den Alltag bringen würde und eine wichtige Aufgabe!

Ein bester Freund, der ihr treu zur Seite steht, geduldig zuhört und bei Stress beruhigend wirkt. Ein Freund, der Anna so akzeptiert wie sie ist!

Leider sind die finanziellen Umstände von Annas Eltern sehr schwierig und die zusätzlichen kosten, welche ein Hund mit sich bringt, liegen nicht im Budget.

Text von Caroline (Annas Mutter)

Anna hat ein sehr gutes gespürt und ist äusserst begabt im Umgang mit Tieren. Sie ist geduldig, ausdauernd, einfühlsam, sehr lernbegierig und verfügt bereits über ein grosses Fachwissen.

Schon sehr früh war diese besondere Verbindung zu Tieren ein wichtiger Bestandteil in Annas Leben. Sie durfte mit 6 Jahren zum therapeutischen Reitunterricht. Parallel lernte sie im Selbststudium mit mehreren Büchern alles mögliche über das Pferd und lernte Pferderassen zu erkennen.

Zuhause hält sie Ratten und ist ein wirklich fürsorgliches Ratten-Mami. (Solange es nicht ums ausmisten geht ;))

Selbst wilde Tiere kann sie zähmen! Im Green Park London hat sie es immer wieder geschafft, die Eichhörnchen anzulocken. Diese setzten sich sogar auf ihren Schoss und liessen sich von Anna trainieren! Wir haben dann auch nicht mehr viel anderes gesehen von London als diesen Park!

Schon seit einigen Jahren ist aber ihr Hauptfokus auf den Hund gerichtet. Jeder Hund den sie auf der Gasse sieht ist wie ein Magnet für sie. Sie fragt den Hundebesitzer dann jeweils diese 5 Fragen;

«Darf ich den Hund streicheln»

«Wie heisst der Hund»

«Wie alt ist der Hund»

«Ist dies ein……..(sie rät dann immer die Hunderasse oder fragt nach, wenn sie es doch einmal nicht weiss.)

«Darf ich ein Foto machen vom Hund?»

Alle Angaben werden dann auf ihrem Handy abgespeichert. Mit dieser Methode hat sie schon hunderte von Hunden erfasst. Ihr Handy wurde so zu ihrem eigenen Lexikon.

Zuhause verbringt Anna Stunden über Hunderassen-Büchern. Mit Hilfe des Computers sucht sie online Hunde, welche weltweit ein Zuhause suchen und notiert auch da alle Angaben.

Und natürlich schaut sie alle Hunde Programme im TV. Zum Beispiel «Der Hundeprofi», «Top Dog Germany», »Martin Rütter- Die Welpen kommen» und auf den englischen Kanälen z.B.«Cruft»- Show aus Birmingham oder «Dogs Behaving Badly» und noch einige mehr.

Anna hat sich im Selbststudium ein grosses Fachwissen angelegt und lernt immer Neues dazu!

Anna hütet auch bereits seit längerem mehrere Hunde. Eine Hündin davon darf sie öfters zu sich nach Hause nehmen. Stella! Ein toller Hund! Anna hat eine wundervolle Bindung zu Stella aufgebaut und ihr schon unglaublich viele Tricks beigebracht!

Sie wünscht sich so sehr einen eigenen Hund!

Im Sommer 2024 wird Anna ihre obligatorische Schulzeit beenden und sie möchte nichts mehr in ihrem Leben, als Hundetrainerin werden! Wir hoffen sehr, Annas Wunsch wird sich erfüllen und sie kann ihr Talent bestmöglich nutzen!

Anna und der Autismus

Text von Caroline (Annas Mutter)

Spät kam die Diagnose! Durch ihre allgemeine Entwicklungsverzögerung ist weder Lehrern, Heilpädagogen noch ihrer Kinderärztin aufgefallen, das Anna Autistin ist. Bei unzähligen Besuchen im Kinderspital Zürich, wurde ebenfalls nie die Diagnose Autismus in Betracht gezogen.

Erst als Anna schon 12 Jahre alt war, vermutete ihr Vater nach ausgiebigen Recherchen, unsere Tochter könnte eine Autistin sein. Nach einer Abklärung dann die Gewissheit und darauf folgend viele Erkenntnisse! Einiges von Annas Verhalten, das wir nicht nachvollziehen konnten, machte nun Sinn für uns!

Sie ist ein phantastisches Kind! Sehr warmherzig, grosszügig, ehrlich, korrekt und unglaublich Humorvoll und ein Schlitzohr ist sie trotzdem!

In vielen Dingen ist Anna äusserst selbstständig, in Anderen noch auf unsere Hilfe angewiesen.

Autismus

Text Ausschnitt von Wikipedia

Autismus (von altgriechisch αὐτός autós „selbst“) gilt als eine Störung der Gehirnentwicklung beim Menschen. Er wird in der Regel in der frühen Kindheit sichtbar und zeigt sich typischerweise in folgenden drei Bereichen und Verhaltensweisen:

• Probleme beim wechselseitigen sozialen Umgang und Austausch (etwa beim Verständnis und Aufbau von Beziehungen).

• Auffälligkeiten bei der sprachlichen und nonverbalen Kommunikation (etwa bei Blickkontakt und Körpersprache) .

• eingeschränkte Interessen mit sich wiederholenden, stereotyp ablaufenden Verhaltensweisen.

Betroffene Menschen werden als Autisten oder als autistisch bezeichnet. Aufgrund ihrer Einschränkungen benötigen viele davon – manchmal lebenslang – Hilfe und Unterstützung. Autismus geht oft mit Beeinträchtigungen der Sprachentwicklung und Störungen der Intelligenzentwicklung einher. Trotz umfangreicher Forschungsanstrengungen gibt es derzeit keine allgemein anerkannte Erklärung der Ursachen autistischer Störungen.

Autismushund

Text Ausschnitt aus www.blindenhundeschule.ch

Der Autismushund ist ein speziell ausgebildeter Hund, der Kinder und Erwachsene aus dem Autismusspektrum begleitet. Er ist mehr als ein Therapiehund, der nur durch seine bloße Anwesenheit die Entwicklung fördert und Freundschaft schenkt. Der Autismushund übernimmt gleichzeitig die Aufgabe eines Therapiehundes und die eines Assistenzhundes: Als Therapiehund kann er helfen, die Motorik und das Vokabular zu verbessern, Bindung zuzulassen und Kontakte zu fördern. Als Assistenzhund übernimmt der Autismushund aktiv Aufgaben, um die Sicherheit zu gewährleisten. Autismushunde sind nicht zu verwechseln mit dem Einsatz von Hunden in der tiergestützten Therapie. Während Hunde im Rahmen der tiergestützten Therapie in Förderprogrammen für autistische Kinder eingesetzt werden und so die Motorik, sprachlichen Fähigkeiten, Stressabbau und Kontaktaufnahme fördern, sind Autismushunde ausgebildete Assistenzhunde, die einem einzigen Autisten durch verschiedene erlernte Aufgaben helfen.

Bei einem Autismushund für das Kind übernehmen die Eltern eine entscheidende Rolle. Sie übernehmen die vollständige Verantwortung für den Hund, während der Hund eine enge Bindung zu allen Familienmitgliedern aufbaut und sowohl dem Autisten als auch den Eltern hilft. Ein Autismushund verbessert das Leben der gesamten Familie.

Jeder Autismushund wird individuell auf die Bedürfnisse des Betroffenen ausgebildet. Zuerst durchläuft ein Autismushund die Grundausbildung und erlernt das richtige Verhalten und die Standards eines Assistenzhundes. Im Anschluss mit ca. 1 Jahr beginnt die Ausbildung auf die individuell hilfreichen Autismushund Aufgaben.

Autismushund für Anna?

Text von Caroline (Annas Mutter)

Im vergangenen Jahr habe ich mich über die Möglichkeit einen Begleithund zu uns zu nehmen erkundigt. Aber Anna hat ganz klar gesagt, dass sie das nicht möchte. Anna will Hundetrainerin werden, deswegen möchte sie einen Welpen zu sich nehmen, den sie dann selber erziehen und trainieren kann. Macht Sinn! Zudem ist die Nachfrage nach Autistenhunden ohnehin sehr viel höher als das Angebot und die Wartelisten entsprechend lang. Viele Institutionen nützen auch ein Losverfahren, geben nur Hunde an kleine Kinder oder andere nur an Erwachsene Personen. Die Wahrscheinlichkeit einen Assistenzhund für Anna zu erhalten wäre ohnehin schwindend klein.

Crowdfunding

Text von Verena (Annas Grosi)

Da ein Assistenzhund für Anna nicht in Frage kommt, wird die Familie eigenständig einen Hund aussuchen/kaufen müssen.

Ein Hund könnte Anna dabei helfen, Ihre motorischen Fähigkeiten zu trainieren, Ihre Empathie und ihr Verantwortungsbewusstsein zu stärken und ihr Selbstvertrauen zu steigern.

Die finanziellen Mittel der Familie sind ohnehin schon sehr knapp.

Der Vater von Anna ist zu 70% Invalid, bekommt aber in der Schweiz keine IV oder sonst eine Unterstützung, da er mit diesem Gebrechen eingereist ist.

Anna ist mit grossem Eifer und ganzem Herzen dabei und macht sich Gedanken welcher Hund passt zu mir und der Familie. Sie möchte 2-3 Züchter besuchen, denn ein Hund ist eine Adoption fürs ganze Hunde leben.

Ich wünsch für Anna, dass sich dieser Traum erfüllt und sie für viele Jahre einen treuen Freund an Ihrer Seite hat.

Grosi Verena

Kosten Hund

Text – Ausschnitt von Comparis

https://www.comparis.ch/tierversicherung/hunde/kosten

Ein Hundeleben dauert im Schnitt ca. 13 Jahre. Insgesamt kostet Ihr Hund in dieser Zeit mehrere Zehntausend Franken.

1. Einmalige Kosten für einen Hund in der Schweiz

Im ersten Jahr sollten Sie als Hundebesitzer oder Hundebesitzerin mit mindestens 1’580 Franken rechnen. Die Kosten unterscheiden sich nach Hunderasse und Anschaffung. Nicht eingerechnet sind allfällige Behandlungskosten beim Tierarzt infolge einer Krankheit oder eines Unfalls.

Hier finden Sie eine Übersicht der wichtigsten Ausgaben, die einmalig anfallen:

Kosten für Hunde im ersten Jahr

Anschaffung ab CHF 500

Grundausstattung: Leine, Geschirr, Näpfe, Korb, Decke, Spielzeug ab CHF 200.00

Kombi-Impfungen Grundimmunisierung ab CHF 100.00

Entwurmungen für Welpen ab CHF 10.00

Chip und Heimtierpass ab CHF120.00

Hundeschule ab CHF 500.00

Hundebox ab CHF 100.00

Hundetasche für kleine Hunde ab CHF 50.00

Total: ab ca. 1580.00

Hund kastrieren: Kosten in der Schweiz

Frühestens mit dem Erreichen der Geschlechtsreife dürfen Sie Ihren Hund kastrieren. Je nach Rasse ist das ab einem Alter von sechs bis zwölf Monaten der Fall. Die Kosten für eine Kastration bestimmt die Tierarztpraxis. Die Kastration ist bei Hündinnen in der Regel teurer als bei Rüden.

Chemische Kastration (bis 14 Monate wirksam) CHF 250-500

Operative Kastration (nicht widerrufbar) Rüden: CHF 250–500 Hündinnen: CHF 500–800

2. Wiederkehrende Kosten für einen Hund in der Schweiz

Ein Hundeleben dauert im Schnitt ca. 13 Jahre. Insgesamt kostet Ihr Hund in dieser Zeit mehrere Zehntausend Franken. Die unten stehende Tabelle gibt einen groben Überblick über die Kosten, die im Laufe eines Hundelebens anfallen können.

Jährliche Kosten für einen Hund

Futter und Leckerli CHF 250–1500

Hundesteuer (1× pro Jahr) CHF 100-200

Haftpflichtversicherung ab ca. CHF 100.00

Spielzeuge CHF 50–100

Pflege und Hundesalon CHF 50-1000

Tierarztkosten Impfungen, Entwurmungen, Zecken- und Flohbehandlungen, Kontrolluntersuchungen ab CHF 600.00

Total: CHF 1690-4100/ Jahr

Wir Aktualisieren den Kontostand an dieser Stelle Monatlich

Total Founding in CHF 4150.-

Total Ausgaben in CHF:…….

Gerne veröffentlichen wir dann auch Fotos vom Welpen, sobald dieser bei uns ist.

Spendenkonto

UBS IBAN Nr:
CH45 0023 1231 8962 7540 E
Verena
5022 Rombach

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